Die Hamburgiade ist das Multisportevent für die Metropolregion Hamburg, organisiert vom Hamburger Betriebssportverband.

Die Idee zur „Hamburgiade“ entstand direkt im Anschluss an das Olympia-Referendum im November 2015. Der Grundsatz des Events: „Wir setzen das, was wir ansonsten das komplette Jahr über anbieten, einmal pro Jahr in kompakter Form über zwei bis drei Wochen um.”

Ein wichtiger Bestandteil der Philosophie der Hamburgiade Multisport Games ist es, klassische Team- und Traditionssportarten mit Trendsport und niedrigschwelligen Angeboten zu mischen, sodass jeder Hamburger Arbeitnehmer für sich und seine Kollegen die passende Sportart findet. Alle Teilnehmenden erhalten im Nachgang die Möglichkeit, ihren Lieblingssport ganzjährig über passende Angebote des BSV auszuüben.

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Toller Aftermovie-Clip von der Hamburgiade 2021

Da ist er, der ersehnte Highlight-Clip von den Hamburgiade Multisport Games 2021. Und der zeigt, dass die Teilnehmer*innen nach der langen Pause vom klassischen Wettkampfsport wieder Lust und viel Spaß hatten, sich direkt miteinander zu messen. Endlich konnten sich die aktiven Sportlerinnen und Sportler aus der Metropolregion Hamburg wieder live und vor Ort zu Wettbewerben in vielen verschiedenen Sportarten und an mehreren unterschiedlichen Veranstaltungsorten treffen. Eine spürbare Erleichterung – nicht nur für die seit vielen Monaten stark eingeschränkten sportbegeisterten Menschen, sondern auch für die Organisatoren der Hamburgiade Multisport Games. Insgesamt rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren über zehn Veranstaltungstage dabei.

HIER GEHT’S DIREKT ZUM AFTERMOVIE DER HAMBURGIADE MULTISPORT GAMES 2021

„Es war ein wunderbares Gefühl, endlich wieder die Sportlerinnen und Sportler persönlich zu treffen und wieder live dabei zu sein, wie sie sich in den unterschiedlichsten Disziplinen miteinander messen“, so Hamburgiade-Organisationschef Alexander Jamil. „Natürlich waren die Rahmenbedingungen nach wie vor alles andere als einfach. Wir konnten – was die Vielfalt der Sportarten angeht – natürlich noch nicht das komplette Programm anbieten, was wir gerne angeboten hätten.“

So habe auch unter den Sportbegeisterten sowie bei dem einen oder anderen Unternehmen ob der noch immer präsenten Pandemiesituation nach wie vor noch ein wenig Zurückhaltung geherrscht. „Wir sind aber überzeugt, dass es die richtige Entscheidung war, wieder live Sport stattfinden zu lassen. Und wir sind am Ende froh und einmal mehr sehr zufrieden mit der Resonanz auf die Hamburgiade Multisport Games. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch unseren Partnern einen herzlichen Dank aussprechen. Ohne das Engagement der Hamburg Active City, der DAK-Gesundheit, von LOTTO Hamburg und vielen weiteren gleichgesinnten Unterstützern wäre es kaum möglich gewesen, unser Hauptanliegen, nämlich die Förderung von mehr Sport, Bewegung und damit auch der Gesundheit in so einem tollen Rahmen umzusetzen.“

Der erste Höhepunkt dieser Hamburgiade fand gleich am 9. September in der altehrwürdigen Jahnkampfbahn im Hamburger Stadtpark statt. Gemeinsam mit dem SV Polizei Hamburg konnten Interessierte im Rahmen des Leichtathletik-Sportfestes zum Beispiel nicht nur an einem Nachtlauf teilnehmen. Ausgebildete Sportlehrer*innen nahmen auch zahlreiche Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen ab. Erfreulich war, dass diese Möglichkeit auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler verschiedener Hamburger Oberstufenklassen nutzten. So waren zum Auftakt der Hamburgiade schon mal weit über 100 Sportlerinnen und Sportler wieder aktiv.

Die künftigen Berufstätigen konnten sich darüber hinaus an einem Infostand der Einstellungsstelle der Polizei Hamburg auch über Möglichkeiten einer Karriere bei den „Freunden und Helfern“ der Hansestadt informieren, was viele auch gern nutzten.

Auch der „BSV-Multisporttag“ am 15. September auf der vielfältigen Anlage an der Wendenstraße in der City Süd war wieder eine gut besuchte Veranstaltung, bei der es um verschiedene Fun- und Trendsportarten ging. Auch wenn man wegen des „mäßigen“ Wetters zwischenzeitlich in die Sporthalle umziehen musste, wurden neben Turnieren im Streetball und Fußball-Tennis auch Crossboccia, Teppichcurling und das traditionell sehr beliebte Wikingerschach gespielt.

Aber das war natürlich längst nicht alles. Ob Bowling in Wandsbek, Klettern, Schwimmen und Fünfkampf im Wilhelmsburger Inselpark, Darts im Café Kö, Golf in Moorfleet oder das besonders inklusive Tischtennis-Event in der Barakiel-Halle: Der Livesport ist zurück, und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben das genossen und hatten riesigen Spaß an Bewegung und Wettbewerb. Und das ist es doch, worauf es wirklich ankommt.